Das Rot von Nida

Die neu Feuer- und Rettungswache 21 in Frankfurt ist ein Massivbau mit einer Betonsandwichkonstruktion. Das komplexe Raumkonzept berücksichtigt die anspruchsvollen Anforderungen eines 24-Stunden-Betriebs einer Feuerwehr mit Rettungsdienst. Und gleichzeitig würdigt das Material- und Farbkonzept mit der rötlichen Waschbeton-Außenfassade und entsprechend gestalteten Innenräumen den besonderen Genius Loci: Die von Kölling Architekten konzipierte Feuerwache steht auf historischem Boden. Denn genau hier befinden sich Überreste der Stadt Nida, einst eine bedeutenden römische Metropole. Mein Beitrag für das IZB Informations-
Zentrum Beton.

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Essenz des Ortes

Eigenheim in Potsdam. Den Wunsch nach einem modernen Eigenheim mit den Vorgaben des Denkmalschutzes zu vereinen, stellt jeden Planer vor eine Herausforderung. Wenn das Grundstück auch noch zum UNESCO-Welterbe gehört und seine Anordnung kompliziert ist, steigen die Anforderungen. Die Lösung des Architekten ist ein zweiteiliger Baukörper aus Sichtbeton und geöltem Eichenholz, was den Neubau auf dem Bodendenkmal in Potsdam-Bornstedt einfühlsam verortet...  MEHR LESEN

Mein Text ist erschienen beim IZB sowie in OpusC 2/17, Foto: IZB/C. M. Peters

 
 
 
 

Kreativer Kunststoff

Mein neuer Artikel über Beton als kreatives Gestaltungsmittel in Bildhauerei und Kunst: Beton ist für die Baubranche unverzichtbar und seine Flexibilität ermöglicht Architekten größte Gestaltungsfreiheit. Auch Künstler und Bildhauer favorisieren Beton zunehmend für ihre kreativen Entwürfe...

Der komplette Text ist erschienen im Special "Betonoberflächen" von "Beton und Stahlbeton " vom Ernst & Sohn Verlag. Zum Download: "Ein kreativer Kunst-Stoff" (kostenpflichtig).

 
 
 
 

Auf das Wesentliche bedacht

An Sakralbauten aus Beton scheiden sich die Geister: Was auf die einen zu nüchtern und zweckmäßig wirkt, ist für andere Ästhetik in Vollendung. Der Entwurf des neuen Pfarrheims Herz Jesu in Ingolstadt von Bodensteiner Fest Architekten vereint diese beiden Aspekte gekonnt: Der Materialmix aus Sichtbeton, Glas und Holz verleiht dem minimalistischem Gebäude Eleganz, Anmut und eine geerdete Bescheidenheit. Ausgetüftelte Details unterstreichen die großzügige Wirkung des Innenraums..., veröffentlicht in den Architektur- und Fachzeitschriften OpusC, TB Info und Bauingenieur.

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Beton als Teamplayer

Baurundschau 4/2016, Cover: Rundschau Medien AGRundschau Medien AG

Die bauRUNDSCHAU sieht sich mitten im Geschäftsalltag der Baubranche und Architektur sowie als Kommunikationsplattform zwischen Anbietern und Entscheidungsträgern. Das Schweizer Fachmagazin hat unlängst meinen Artikel "Beton als Teamplayer" über das neue Freibad in Waldkirch veröffentlicht.  „’s Bad“ begeistert durch anspruchsvolle Architektur, moderne Ausstattung und viele Attraktionen. Die Planer haben die maritime Freizeitanlage einfühlsam in die Landschaft modelliert – in einem Materialmix aus Sichtbeton, Holz und Edelstahl, bei dem Grünflächen natürliche Akzente setzen (für IZB).

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Was leicht ist, fällt schwer

Im Herzen von Ulm steht ein markanter Neubau, der moderne Architektur gekonnt mit der traditionellen Bauweise der Münster-Stadt verbindet. Das Erdgeschoss wurde monolithisch aus leichtem Dämmbeton hochgezogen. Bei der Herstellung und Verarbeitung des innovativen, aber bislang wenig erforschten Materials gab es einige Herausforderungen zu meistern. Mit viel Know-how, Geduld, Experimentierfreude und den gemeinsamen Anstrengungen aller am Projekt Beteiligten verlief am Ende doch alles glatt, veröffentlicht worden in der db Deutsche Bauzeitung und in OpusC...

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Einfamilienhaus aus sichtbeton von Denzer & Poensgen, Foto: Christian Schaulin.

Pure Betonfassade. Ausgezeichnet!

Ein Haus, zur Sonne hin offen und neugierigen Blicken verschlossen – so die Kurzbeschreibung eines Einfamilienhauses in einem Vorort von Luxemburg. Doch der zeitlos-elegante Kubus besticht auch durch seine puristische Fassade in Sichtbeton und die Zurückhaltung gegenüber Umgebung und Natur. Ein ausgezeichneter Entwurf von Denzer & Poensgen – und das im Wortsinne. Artikel für das InformationsZentrum Beton ist erschienen in der Ausgabe 3/16 von OpusC...

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Architektur schafft Lebensräume – Worte vermitteln Eindrücke

Architekturtexte vermitteln neben dem eigentlichen Entwurfskonzept viel technische Details und Fachwissen. Deshalb sollten sie verständlich und zugleich lebendig und emotional geschrieben sein. So schaffen sie eine Vorstellung und begeistern den Leser im Idealfall für die jeweiligen Bauprojekte. Lesen Sie meine Publikationen im Bereich Architektur und Immobilien...

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BLOG

Lucinda van Beethoven is Colorblind, (Got lost out there) © Ute Latzke

Online-Kunstauktion
und EntdeckerSchau KUBO

Als Künstler erfolgreich Kunst zu verkaufen – ob allein oder mithilfe eines Galeristen – bleibt für das Gros der Kreativen weiterhin schwierig. Zumindest, wenn man nicht zu den ganz Großen gehört, und das trifft auf rund 95 Prozent zu. Wir schreiben 2017, und da sollte das Internet den Künstlern eigentlich wohlverdiente Autonomie bringen und den Kontakt zu Interessenten erleichtern oder zumindest der Weg dahin sein. Da ist allerdings weiter Luft nach oben. Doch neben dem üblichen Galeriemechanismus und dessen strikten Konventionen gibt es Alternativen, wenn auch noch rar gesät...

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vitra auf der imm cologne 2017

MDFItalia

Seite aus Produktkatalog von Petite Friture, Fotos u. Latzke

MöbelInspirationen
auf der imm cologne 2017

Dieses Jahr habe ich sie mir wieder gegeben ­–­ die imm cologne 2017, nachdem ich letztes Jahr ausgesetzt hatte. Ob man hier die großen Trends entdeckt oder ihnen überhaupt folgen muss, bleibt jedem überlassen. Zumal man die Einrichtung ja nicht so einfach wechselt wie Kleidung oder Schuhe. Und für die Hersteller ist es sicher eine Herausforderung, sich jedes Mal neu zu erfinden. Trotzdem war das geballte Möbeldesign einfach inspirierend, daher habe ich im Blog einen kleinen Rückblick plus Bildergalerie vorbereitet...

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Manche Hersteller haben sehr viel Aufwand für die Herstellung ihrer Kataloge und Broschüren betrieben. Es ist erfreulich, dass trotz Internet und sozialen Plattformen das Medium Print weiter gepflegt wird. Besonders aufgefallen ist mir das Designkonzept von Petite Friture... 

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Architektur: Wi(e)der die
Unken in Wuppertal

In Wuppertal tut sich endlich was, die B7 wird bald fertig und das neue Areal um den Döppersberg nimmt Gestalt an – wenn auch der Investorenkubus inkl. Primark weiterhin die Gemüter erhitzt. Und auch an anderen Stellen Wuppertals geht es voran. So auch im Briller Viertel. Hier neu zu bauen, ist ein sensibles Thema – wegen hoher Auflagen vom Denkmalamt und grundsätzlich: Die Viertelbewohner schreien hier generell Zetermordio, wenn Neubaupläne laut werden, Tenor: „Passt alles nicht hierher!“ Von wegen! Es kommt drauf an, wie man es macht...

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Museumsbau in Berlin mit
Kunstvoller SichtBetonfassade

Menschen, die sich wenig mit Bauen mit Beton beschäftigen, empfinden dies oft als kalt oder trist, Tenor: Ist das Gebäude schon fertig und soll das etwa so bleiben...? Beim Museum für Architekturzeichnung in Berlin Prenzlauer Berg begeistert die kühne Konstruktion ebenso wie die besondere Fassade aus gefärbtem Sichtbeton: Ein markantes Relief auf der gesamten Oberfläche gibt dem Gebäude Charakter, eine warme Ausstrahlung und Leichtigkeit: Die Architekturzeichnungen wirken, als seien sie mit einem lockeren Federstrich ausgeführt...

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Malerei: Serie Modern Minimalism

Nach einem Jahrzehnt gegenständlicher und figurativer Malerei wurde es Zeit, sich neu zu erfinden. Bei meiner neuen Bilderserie "Modern Minimalism" in Acryl auf Leinwand habe ich mich auf das Wesentliche konzentriert. Die Begeisterung für reduzierte Gestaltung in den Bereichen Grafik- und Interiordesign sowie für die Ästhetik zeitgenössischer Architektur habe ich in meine Bilder einfließen lassen...

ZU DEN BILDERN

 
 
 

Wie preiswert soll es denn sein?

Schreiben halten die wenigsten für eine große Sache, das lernt man doch in der Schule. Wozu also Geld für einen professionellen Texter ausgeben? Eine auf den ersten Blick berechtigte Frage. Auf den zweiten erweist sich das schnelle Selbstgetippe nur scheinbar als preiswerter. Günstig ist die Gelegenheit, damit den ersten Eindruck bei der Zielgruppe zu verschenken...

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Was machen Sie den ganzen Tag?

Der konkrete Aufwand für Recherche und Verfassen von Texten ist vielen Kunden oft nicht bekannt, daher fragt sich mancher: Was tut der Texter bzw. Journalist eigentlich für mein Geld? Gerne bringe ich ein wenig Licht ins Dunkel und beschreibe mein Vorgehen und die typischen Arbeitsschritte am Beispiel eines Auftrags für einen Fachartikel aus dem Bereich Architektur. 

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Texter und Journalist?

Als Texter und Journalist kreativ zu arbeiten, scheint für manche Zeitgenossen – zumeist Vertreter journalistischer Medien – der vielzitierte Widerspruch in sich zu sein, wie etwa Hassliebe oder Nullwachstum. Die simple Formel lautet daher: Beim ersten geht es um Werbung und verkaufsfördernden Content = Kommerz, beim zweiten um sachliche und aufwändig recherchierte Berichterstattung = Integrität. Nee, ist klar...

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Grauenvoller Deppenbindestrich

Über das Deppenapostroph und -leerzeichen amüsiert oder ärgert sich der/die gewogene Leser/in immer wieder und das zu recht: So liest man z.B. von Anne's Bäckerei, Renten Versicherung, Auto Reifen oder Anana's im Angebot. Doch noch fieser sieht der Deppenbindestrich aus. Das ist die ultimative Grausamkeit fürs Auge und leider weiterhin verbreitet in fast allen schreibenden Kreisen. Vor alle ist es eins: Witz-Los...

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Das geht doch eleganter!

Was Kunden von Ihnen oder Ihrem Unternehmen „erwarten können“, interessiert die nicht wirklich, sondern was Sie tatsächlich für sie tun. Trauen Sie sich: Schneiden Sie diesen verbalen alten Zopf doch einfach ab! Überhaupt: Weniger ist meisten mehr, sagte schon Ludwig Mies von der Rohe, zumindest, wenn es besser ist, fand Dieter Rams. Ein paar Anregungen dazu...

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