Foto: IZB/Christoph Kraneburg

Foto: IZB/Christoph Kraneburg

Foto: IZB/C. M. Peters

Foto: IZB/C. M. Peters

Das Rot von Nida

Die neu Feuerwache 21 in Frankfurt ist ein Massivbau mit einer Betonsandwichkonstruktion. Das komplexe Raumkonzept berücksichtigt die Anforderungen eines 24-Stunden-Betriebs einer Feuerwehr mit Rettungsdienst. Und gleichzeitig würdigt das Material- und Farbkonzept mit der rötlichen Waschbeton-Außenfassade und entsprechend gestalteten Innenräumen den besonderen Genius Loci: Die von Kölling Architekten konzipierte Feuerwache steht auf historischem Boden, denn genau hier befinden sich die Überreste von Nida...

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Die Essenz des Ortes erfasst

Den Wunsch nach einem modernen Eigenheim mit den Vorgaben des Denkmalschutzes zu vereinen, stellt jeden Planer vor eine Herausforderung. Wenn das Grundstück auch noch zum UNESCO-Welterbe gehört und seine Anordnung kompliziert ist, steigen die Anforderungen zusätzlich. Die Lösung des Architekten ist ein zweiteiliger Baukörper aus Sichtbeton und geöltem Eichenholz, was den Neubau auf dem Bodendenkmal in Potsdam-Bornstedt einfühlsam verortet. Mein Artikel ist erschienen beim IZB sowie in der Architekturzeitschrift OpusC 2/17...

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Kreativer Kunststoff

Mein neuer Artikel über Beton als kreatives Gestaltungsmittel in Bildhauerei und Kunst: Beton ist für die Baubranche unverzichtbar und seine Flexibilität ermöglicht Architekten größte Gestaltungsfreiheit. Auch Künstler und Bildhauer favorisieren Beton zunehmend für ihre kreativen Entwürfe... Der komplette Text ist erschienen im Special "Betonoberflächen" von "Beton und Stahlbeton " vom Ernst & Sohn Verlag und kann dort kostenpflichtig heruntergeladen werden...

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Auf das Wesentliche bedacht

An Sakralbauten aus Beton scheiden sich die Geister: Was auf die einen zu nüchtern wirkt, ist für andere Ästhetik in Vollendung. Der Entwurf des neuen Pfarrheims Herz Jesu in Ingolstadt von Bodensteiner Fest Architekten vereint diese beiden Aspekte gekonnt: Der Materialmix aus Sichtbeton, Glas und Holz verleiht dem sakralen Gebäude Eleganz, Anmut und eine geerdete Bescheidenheit, veröffentlicht in den Fachzeitschriften OpusC, TB Info und Bauingenieur...

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Freibad Waldkirch, KTP Generalplaner GmbH, Foto: IZB

Freibad Waldkirch, KTP Generalplaner GmbH, Foto: IZB

Beton als Teamplayer

Die bauRUNDSCHAU sieht sich mitten im Geschäftsalltag der Baubranche und Architektur sowie als Kommunikationsplattform zwischen Anbietern und Entscheidungsträgern. Das Schweizer Fachmagazin hat unlängst meinen Artikel "Beton als Teamplayer" über das neue Freibad in Waldkirch veröffentlicht.  „’s Bad“ begeistert durch anspruchsvolle Architektur, moderne Ausstattung und viele Attraktionen. KPT Generalplaner haben die maritime Freizeitanlage einfühlsam in die Landschaft modelliert – in einem Materialmix aus Sichtbeton, Holz und Edelstahl, bei dem Grünflächen natürliche Akzente setzen (für IZB).

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Was leicht ist, fällt schwer

Im Herzen von Ulm steht ein markanter Neubau, der moderne Architektur gekonnt mit der traditionellen Bauweise der Münster-Stadt verbindet. Das Erdgeschoss wurde monolithisch aus leichtem Dämmbeton hochgezogen. Bei der Herstellung und Verarbeitung des innovativen, aber bislang wenig erforschten Materials gab es einige Herausforderungen zu meistern. Mit viel Know-how, Geduld, Experimentierfreude und den gemeinsamen Anstrengungen aller am Projekt Beteiligten verlief am Ende doch alles glatt, veröffentlicht worden ist mein Beitrag in der db Deutsche Bauzeitung und in OpusC...

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Einfamilienhaus aus sichtbeton von Denzer & Poensgen, Foto: Christian Schaulin.

Pure Betonfassade. Ausgezeichnet!

Ein Haus, zur Sonne hin offen und neugierigen Blicken verschlossen – so die Kurzbeschreibung eines Einfamilienhauses in einem Vorort von Luxemburg. Doch der zeitlos-elegante Kubus besticht auch durch seine puristische Fassade in Sichtbeton und die Zurückhaltung gegenüber Umgebung und Natur. Ein ausgezeichneter Entwurf von Denzer & Poensgen – und das im Wortsinne. Artikel für das InformationsZentrum Beton ist erschienen in der Ausgabe 3/16 von OpusC...

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Architektur schafft Lebensräume und Worte
vermitteln Eindrücke

Architekturtexte vermitteln neben dem eigentlichen Entwurfskonzept viel technische Details und Fachwissen. Deshalb sollten sie verständlich und zugleich lebendig und emotional geschrieben sein. So schaffen sie eine Vorstellung und begeistern den Leser im Idealfall für die jeweiligen Bauprojekte. Lesen Sie meine Publikationen im Bereich Architektur und Immobilien...

 
 

BLOG

Rhododendron,, Ute Latzke, Pastellkreide auf Velour und MDF, 60x40x1 cm, Serie: velvet flowers, 2017

Neue Bilderserie:
VELVET FLOWERS auf Samt

Bei meiner neuen Serie Velvet Flowers arbeite ich mit einem anderen Medium als Acrylfarbe auf Leinwand: Es sind Zeichnungen mit Pastellkreide auf Velourkarton, der auf einer 1 cm starken MDF-Holzplatte fixiert ist. Der feine Samtvelour nimmt die Farbpigmente der Pastelle im Vergleich zu herkömmlichen Karton sehr gut und vielschichtig auf. Dadurch ergeben sich komplexe und lebendige Farbspiele undeine Schärfe-/Unschärferelation von Vorder- und Hintergrund – ähnlich wie bei der Fotografie.

ZU DEN BILDERN

 
 

Lucinda van Beethoven is Colorblind, (Got lost out there) © Ute Latzke

Online-Kunstauktion
und Entdeckerschau KUBO-Show

Als Künstler erfolgreich Kunst zu verkaufen – ob allein oder mithilfe eines Galeristen – bleibt für das Gros der Kreativen weiterhin schwierig. Zumindest, wenn man nicht zu den ganz Großen gehört, und das trifft auf rund 95 Prozent zu. Wir schreiben 2017, und da sollte das Internet den Künstlern eigentlich wohlverdiente Autonomie bringen und den Kontakt zu Interessenten erleichtern oder zumindest der Weg dahin sein. Da ist allerdings weiter Luft nach oben. Doch neben dem üblichen Galeriemechanismus und dessen strikten Konventionen gibt es Alternativen, wenn auch noch rar gesät...

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Architektur: Wi(e)der die
Unken in Wuppertal

In Wuppertal tut sich endlich was, die B7 wird bald fertig und das neue Areal um den Döppersberg nimmt Gestalt an – wenn auch der Investorenkubus inkl. Primark weiterhin die Gemüter erhitzt. Und auch an anderen Stellen Wuppertals geht es voran. So auch im Briller Viertel. Hier neu zu bauen, ist ein sensibles Thema – wegen hoher Auflagen vom Denkmalamt und grundsätzlich: Die Viertelbewohner schreien hier generell Zetermordio, wenn Neubaupläne laut werden, Tenor: „Passt alles nicht hierher!“ Von wegen! Es kommt drauf an, wie man es macht...

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Museumsbau in Berlin mit
kunstvoller Sichtbetonfassade

Menschen, die sich wenig mit Bauen mit Beton beschäftigen, empfinden dies oft als kalt oder trist, Tenor: Ist das Gebäude schon fertig und soll das etwa so bleiben...? Beim Museum für Architekturzeichnung in Berlin Prenzlauer Berg begeistert die kühne Konstruktion ebenso wie die besondere Fassade aus gefärbtem Sichtbeton: Ein markantes Relief auf der gesamten Oberfläche gibt dem Gebäude Charakter, eine warme Ausstrahlung und Leichtigkeit: Die Architekturzeichnungen wirken, als seien sie mit einem lockeren Federstrich ausgeführt...

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Uncool: Deppenbindestrich

Über das Deppenapostroph und -leerzeichen amüsiert oder ärgert sich der/die gewogene Leser/in immer wieder und das zu recht: So liest man z.B. von Anne's Bäckerei, Renten Versicherung, Auto Reifen oder Anana's im Angebot. Doch noch fieser ist der Deppenbindestrich. Das ist das ultimative Grauen fürs Auge und leider weiterhin verbreitet in fast allen schreibenden Kreisen. Vor allem ist es: witz-los...

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Wie preiswert soll es denn sein?

Schreiben halten die wenigsten für eine große Sache, das lernt man doch in der Schule. Wozu also Geld für einen professionellen Texter ausgeben? Eine auf den ersten Blick berechtigte Frage. Auf den zweiten erweist sich das schnelle Selbstgetippe nur scheinbar als preiswerter. Günstig ist die Gelegenheit, damit den ersten guten Eindruck bei der Zielgruppe zu verschenken...

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Texter und Journalist?

Als Texter und Journalist kreativ zu arbeiten, scheint für manche Zeitgenossen – zumeist Vertreter journalistischer Medien – der vielzitierte Widerspruch in sich zu sein, wie etwa Hassliebe oder Nullwachstum. Die simple Formel lautet daher: Beim ersten geht es um Werbung und verkaufsfördernden Content = Kommerz, beim zweiten um sachliche Berichterstattung = Integrität. Nee, ist klar...

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Was machen Sie den ganzen Tag?

Der konkrete Aufwand für Recherche und Verfassen von Texten ist vielen Kunden oft nicht bekannt, daher fragt sich mancher: Was tut der Texter bzw. Journalist eigentlich für mein Geld? Gerne bringe ich ein wenig Licht ins Dunkel und beschreibe mein Vorgehen und die typischen Arbeitsschritte am Beispiel eines Auftrags für einen Fachartikel aus dem Themenbereich Architektur. 

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