GRADIENTENBETON

Nichts, das fehlt oder zu viel wäre

 
 

Mit einem Minimum an Materialeinsatz ein Maximum an Tragfähigkeit erreichen – das macht uns die Natur vor. Denken wir an kunstvoll gewebte Spinnennetze oder eine so filigrane, aber doch widerstandsfähige Pflanze wie den Silbermond (Lunaria, Foto). Bionik heißt die interdisziplinäre Wissenschaft, bei der biologische Prinzipien in anwendbare Technik umgesetzt werden Am Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren ILEK beschäftigen sich Wissenschaftler mit diesen Themen. Das Team rund um Institutsleiter Werner Sobek spannt seinen Forschungsbogen vom Bauen mit Textilien und Glas über neue Strukturen aus Stahlbeton bis hin zum Ultraleichtbau und Gradientenbeton – ein Meilenstein in der Entwicklung des ökologischen Bauens. Ein Leuchtturmprojekt ist die kühne Konstruktion des Rosenstein-Pavillons. Meinen Artikel lesen Sie in der Fachpublikation > TiB Technik in Bayern 05/2019.

 
 
 

architekturfotografen

Starkes Profil positioniert

Bürohaus BelsenPark, Düsseldorf, Foto: u. Latzke

Bürohaus BelsenPark, Düsseldorf, Foto: u. Latzke

Architekturfotografen und Fotografen zeigen Profil mit meinen individuell auf ihr Portfolio zugeschnittenen Abouttexten. Damit heben sie sich stärker vom Wettbewerb ab und positionieren sich klar bei ihrer Zielgruppe sowie potenziellen Kunden. Lesen Sie meine Beispiele für die Fotografen:

> Gabrijela Obert
> Thomas Hellmann Fotografie
> Lennart Wiedemuth

80 Publikationen

Perspektiven beschrieben mit Passion

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Mehr als 80 Architekturtexte habe ich inzwischen verfasst, für die Fachpresse, Exposés und Websites von Architekten. Auch ein Buch ist dabei, siehe unten: Blumers Architekten. Veröffentlicht u.a. in: DAB, db Deutsche Bauzeitung, bau Rundschau, Baustoff Praxis, Betonwerk International, beton, Greenbuilding Magazin, Deutsches Ingenieurblatt, Beton und Stahlbeton, Opus C, Steine+Erden, TB Info. Eine Projektauswahl finden Sie auf dieser Seite oder unter > Architektur.

 
 

Immobilienexposé

Revitalisierung eines Baudenkmals

Titel der Verkaufsbroschüre der RAG, Layout: Dennis Melskotte, Renderungs: P3D Visualisierung

Titel der Verkaufsbroschüre der RAG, Layout: Dennis Melskotte, Renderungs: P3D Visualisierung

Text für einen Verkaufsprospekt der Renaissance AG. rag ist spezialisiert auf die Revitalisierung von Denkmälern, ein Fokus liegt auf Wuppertal. Die Stadt gilt als ein Hidden Champion mit viel Charme und Potenzial. Text und Konzept begeistern potenzielle Investoren mit Stadt und Objekt… zum > Exposé.

Öffentliche bauten

Beton als Teamplayer für ein Freibad

Elegantes Freibad in Waldkirch, Foto: IZB

Die bauRundschau hat meinen Artikel „Beton als Teamplayer” veröffentlicht. Das Freibad in Waldkirch begeistert durch anspruchsvolle Architektur. KPT Generalplaner modellierten die Freizeitanlage in die Landschaft als Materialmix aus Sichtbeton, Holz und Edelstahl, zur > Publikation.

 
 

reddot award 2018

Jubiläum: 20 Jahre BA

AuSschnitt aus dem Projekt, Foto: a. Dabrowski

AuSschnitt aus dem Projekt, Foto: a. Dabrowski

 

Blumers Architekten aus haben zum Jubiläum eine 352-seitige Monografie herausgebracht, die einen Querschnitt aus zwei Jahrzehnten zeigt. Layout, Gestaltungskonzept und der Großteil der Fotos stammen von Anna Dabrowski, dafür erhielt sie den RedDot Award 2018 ausgezeichnet. Die Texte im Buch sowie auf der > BA-Website sind alle von mir. Hier gibt es einige Auszüge aus dem > BA-Buch.

Corporate Publishing

Unverkennbar Berlin

© BVG Communications GmbH, Unverkennbar 2018 Berlin

© BVG Communications GmbH, Unverkennbar 2018 Berlin

 

Texte für das Kundenmagazin „Unverkennbar“ der BVG Communication Technologies. Die IT-Firma gibt für ihre Standorte eigene Editionen heraus. Ich habe zehn Artikel für die Ausgabe Berlin 2018 verfasst. Es geht um „Weltstadtflair, Zeitgeist und Kiezromantik“ und um eine Metropole, die fasziniert, begeistert und auch polarisiert. Lesen Sie meine launigen Stories > hier.

Immobilienexposé Wuppertal

Hidden Champion

exposé zu einem Objekt in Wuppertal-Wichlinghaus, Renaissance AG

 

Der steigende Wohnraumbedarf treibt die Kauf- und Mietpreise in gefragten Städten wie Düsseldorf oder Köln in die Höhe. Es lohnt der Blick auf einen Hidden Champion wie Wuppertal. Die Schwebebahn-Stadt mit viel Grün, Cityflair und guter Anbindung an Rheinschiene und Ruhrgebiet hat sich in zum Magneten für Investioren entwickelt… zum > Immobilienexposé

 
 

Essay über Beton

Kreativer Kunst-Stoff

Tondo von M. B. Schmidt, Beton, gesägt und verdreht, University Furtwangen, , Foto: W. Janzer

 

Beton ist bei Architekten beliebt wegen seiner Flexibilität, auch Künstler und Bildhauer schätzen das Material. Was dabei entsteht – ob Kunst am Bau, attraktive Fassaden, Skulpturen, Designobjekte – beeindruckt durch Vielfalt und raffinierte Ausführung. Mein Artikel für die Sonderbeilage Betonoberflächen von „Beton und Stahlbeton“ (Ernst&Sohn) ... > mehr

Architektur Eigenheim

Essenz des Ortes erfasst

Foto: IZB/C. M. Peters

Foto: IZB/C. M. Peters

 

Den Wunsch nach einem modernen Eigenheim mit den Vorgaben des Denkmalschutzes zu vereinen, fordert jeden Planer heraus. Gehört das komplizierte Grundstück auch noch zum Unesco-Welterbe, steigen die Anforderungen. Die Lösung ist ein zweiteiliger Baukörper aus Sichtbeton und geöltem Eichenholz, mein Artiktel für das IZB und OpusC 2/17... > mehr

Sakralbau

Puristisch stilvolle Andacht

Foyer des Pfarrzentrums Herz Jesu, Bodensteiner-fest, Foto: F. Holzherr

 

An Sakralbauten aus Beton scheiden sich die Geister: Was auf die einen karg wirkt, ist für andere Ästhetik in Vollendung. Letztes gilt für den Neubau des Pfarrheims Herz Jesu in Ingolstadt: Ein Materialmix aus Sichtbeton, Glas und Holz verleiht der Kirche Eleganz, Anmut und eine geerdete Bescheidenheit, veröffentlicht in > OpusC sowie > Bauingenieur.

 

textart Blog

Lohnt sich Instagram noch? Ja!

Instagram, hat sich das nicht tot gelaufen? Sollte man 2019 überhaupt noch anfangen und vor allem: Lohnt sich das für Accounts mit wenig Followern? Klare Ansage: Ja. Deshalb ein Resümee und eine Ermutigung: Legt los bzw. bleibt am Ball! Das gilt insbesondere für Selbstständige und kleinere Unternehmen. Und gerade für Architekturbüros, Agenturen oder Designer ist Instagram m.E. zurzeit die beste Plattform (neben der eigenen Website). Man muss nämlich kein „Influencer“ mit mindestens 10K Abonnenten sein. Bin ich auch nicht und trotzdem läuft’s. Hier geht es direkt zum Blogbeitrag und hier zum TEXTART BLOG.

 
 
 
 

Weitere veröffentlichte Referenzen finden Sie unter: ARCHITEKTUR, CORPORATE PUBLISHING und DIVERSE.

 
 

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