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Markant – Neu und Alt im Dialog

 
Innsbrucker Straße, Foto  BA Berlin

Innsbrucker Straße, Foto BA Berlin

Lichtstimmung Innsbrucker STraße,  Foto: Blumersarchitetken, berlin

Lichtstimmung Innsbrucker STraße, Foto: Blumersarchitetken, berlin

WOHNUNGSBAU BERLIN-SCHÖNEBERG. Der markante Neubau schließt die Baulücke in der Innsbrucker Straße/Ecke Fritz-Elsas-Straße in Schöneberg. Er befindet sich direkt am Rudolf-Wilde-Park, eine der schönsten Grünoasen Berlins. Im Auftrag von Esplanaden Immobilien realisierten wir die Entwurfs- und Ausführungsplanung. Das skulpturale Duo hat sieben Etagen mit insgesamt 14 Einheiten. Das Konzept entzieht sich bewusst der in Berlin üblichen Blockrandbebauung als deutliches Statement für: Hier steht das Neue!

 

Spiel mit Kubatur, Struktur und Licht
Ein Baukörper kragt als v-förmiger Keil kühn über Grundstück und Fußweg zum Innenhof. Er nimmt die Höhe des Nachbargebäudes auf, bleibt aber auf Abstand. Der zweite Gebäudeteil verjüngt sich nach oben und tritt fast schüchtern vor dem Bestand zurück. Somit springen die einzelnen Geschosse nach vorne bzw. nach hinten. Durch diese Einschnitte ergeben sich weite Sichtachsen von Straße zu Innenhof und umgekehrt. Das Spiel mit Form, Struktur, Licht und Schatten erzeugt Spannung und gibt dem Ensemble Charakter.

Ganz oben: Exklusive Aussicht am Kamin
Die Drei- bis Vierzimmerwohnungen sind zwischen 69 und 132 Quadratmetern groß, alle haben Balkone. Den Erdgeschossen sind Terrassen mit Gärten zugeordnet, was die Lebensqualität verbessert. Von den großzügigen Wohnzimmern mit Essbereich und offener Küche fällt der Blick auf den Park, vom Seitenflügel aus auf den Innenhof. Hochwertige Parkettböden, Masterbad mit Badewanne plus Duschbad gehören zur Ausstattung. In den obersten Etagen bieten Holzfeuer-Kaminöfen zusätzlich zur exklusiven Aussicht das Plus an Komfort.

Zur Wohnanlage gehört ein begrünter autofreier Innenhof, der sich zum Rudolf-Wilde-Park hin öffnet. Es gibt Fahrradstellplätze, Sitzgelegenheiten und einen Spielplatz für ein Miteinander von Familien sowie Alt und Jung. Das Gebäude ist unterkellert. Hier befinden sich Abstellräume, weitere Fahrradabstellplätze und die Haustechnik.

 
 
 
 

Bauen in denkmalgeschützter Wohnanlage

Heidelbergerstrasse, Foto: Blumersarchitekten

Heidelbergerstrasse, Foto: Blumersarchitekten

 

WOHNUNGSBAU BERLIN-NEUKÖLN | Beim Neubauvorhaben an der Heidelberger Straße 15-18 galt es, die einstige Ensemblefigur der denkmalgeschützten Wohnanlage aus den 1920ern wieder herzustellen und gestalterisch im Jetzt zu verorten. Bereits in den 60er Jahren wurden zwei Gebäude, die in direkter Nähe zur Berliner Mauer standen, wegen starker Kriegsbeschädigungen abgerissen und durch Neubauten ersetzt. Diese zu sanieren, wäre weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll gewesen. Beim Eingeladenen Wettbewerb des Wohnungsbau-Vereins Neukölln eG mit acht Teilnehmern (2014) entschied die Jury für unser Neubaukonzept.

Formensprache und Farbe nehmen sich dezent zurück
Zwei fünfgeschossige Baukörper stehen nun an der Stelle der maroden Wohngebäude. Der moderne, lineare Entwurf nimmt sich zurück. Material und Formen greifen die Bestandsarchitektur auf, so etwa die Putz- sowie Lochfassade und die entlang der Gebäuderiegel platzierten Erker. Versetzte Fenster und die Anordnung der Loggien bzw. Balkone erzeugen optische Spannung in der Fassade. Die Brüstungen bestehen aus pulverbeschichteten Lochblechen, was Transparenz bei gleichzeitigem Sichtschutz bietet.

 

Der Außenputz strahlt in hellem Grau, die Treppenhäuser und Erdgeschossbereiche mit Gewerbflächen sind dunkler akzentuiert. Somit harmonieren Architektur und Farbgestaltung mit dem denkmalgeschützten Bestand.

Wohnraum für jeden Bedarf
In beiden Baukörpern befinden sich 93 barrierefrei ausgestattete Wohnungen (69-101 m²), zehn davon sind rollstuhlgerecht. Allen Einheiten haben Balkone, Loggien oder Terrassen. Variierende Wohnungsgrößen befördern die gewünschte Mischung aus Jung und Alt, Familien und Singles. Durch die – zumeist – geöffneten Grundrisse ergeben sich lange Blickachsen und ein weitläufiges Raumgefühl. Größere Einheiten im Erdgeschoss wechseln sich mit kleineren ab – ideal fürs Mehrgenerationen-Wohnen. Gemeinschaftsräume und gewerbliche Nutzungen ermöglichen ein soziales und kulturelles Miteinander und kurze Wege.

Begrünter Innenhof und Tiefgarage
Über die gesamte Breite der beiden Ensemble erstreckt sich ein begrünter Innenhof. Die Freianlagen mit gepflegten Rasenflächen, zwei Spielplätzen und neu gepflanzten Bäumen bilden einen vom Verkehr abgeschirmten Rückzugsort. Es ist eine kleine Oase für die Anwohner, die zum Verweilen und Treffen einlädt. Beiden Ensembles zugeordnet ist eine Tiefgarage mit 71 Pkw-Stellplätzen und Fahrradflächen.

 
 
 
 

Voltarium – Breaking the Box

 
Konzepstudie für das Voltareal, 3D-Visualisierung © Blumers Architekten

Konzepstudie für das Voltareal, 3D-Visualisierung © Blumers Architekten

 

WETTBEWERB NACHVERDICHTUNG | Seine industrielle Vergangenheit prägt das Areal an der Voltastraße im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen. Einst befand sich hier ein alter Schlachthof und in direkter Nähe steht das AEG-Werk von Peter Behrens. Heute bestimmt eine urbane Melange aus Wohnen und Gewerbe dieses Umfeld.

Mit „Breaking the Box“ schaffen wir Raum für verschiedenste Nutzungen in einer verwandten, dennoch eigenen Architektur. Das neue Gebäudeensemble integrieren wir mit Respekt in den Bestand, gleichzeitig erhält es seine eigene Identität. Der Materialmix unseres Konzepts – vorwiegend Klinker- und Glasflächen in Anlehnung an die AEG-Halle – unterstreicht diese Wirkung.

 

Dynamische Komposition der Kubaturen
Das Konzept der neuen Gebäudetypen ist dynamisch als Ausdruck für flexible, kreative Arbeitswelten, die in Beziehung zueinander stehen. Anordnung und Gliederung spielen eine entscheidende Rolle: Versetzte Ebenen, auskragende Quader auf eleganten Stützen und Terrassen in mehreren Ebenen setzen markante Akzente in den massiven Volumen. Dadurch entsteht Spannung und es ergeben sich attraktive Bereiche, die Arbeits- sowie Aufenthaltsqualität steigern.

Promenade mit Gastronomie und Galerien
Eine Passage verbindet das innere Areal mit den umgebenden Straßenzügen. Gemeinschaftliche Nutzungen, Räume für Veranstaltungen, eine Promenade mit Gastronomie und Galerien machen das Quartier lebendig. Sie laden zum Verweilen und Flanieren ein. Ausgedehnte Gärten in linearer Form markieren die fließenden Übergänge zwischen alt und neu sowie innen und außen. Die Arbeitsräume in den Gebäuden sind je nach Nutzung leicht und flexibel aufzuteilen.

Gebäude in Hülle aus Glas
Besonderes Highlight ist die Glashülle. Sie umgibt die Baukörper des zentralen Gebäudes und dient als transparente Abgrenzung zwischen Innen- und Außenraum. Zudem sorgt sie für ein optimales Raumklima durch das Zusammenspiel von Verschattung, Luftkonvektion und natürlicher Belüftung.

 
 
 
 
 
 

Wohnen auf der Scholle am Waidmannsluster Damm

 
Wohnen auf der Scholle, Foto: Blumersarchitekten

Wohnen auf der Scholle, Foto: Blumersarchitekten

 

NEUBAU FÜR GENOSSENSCHAFT | Solidarisches und hochwertiges Wohnen beschreibt das Neubauprojekt in Berlin-Tegel treffend: Blumers Architekten gingen als Sieger des Realisierungswettbewerbs hervor und führten es für die „Freien Scholle“ aus. Die Genossenschaft besteht seit 1895 und geht zurück auf den Baumeister und Erfinder Gustav Lilienthal sowie einige weitere Idealisten. Freiheit vor spekulativer Ausnutzung des Bodens, ein selbstbestimmtes Leben und Gemeinschaftsgefühl lautet die Maxime – damals wie heute. Für das Projekt wurde ein braches Areal neu erschlossen. Es erstreckt sich zwischen einer Siedlung und dem Naturschutzgebiet Tegeler Fließ.

Motive von Bruno Taut aufgegriffen
Lilienthals Hofgarten am Waidmannsluster Damm 81/83 umfasst vier dreigeschossige Neubauten. Diese umrahmen das Grundstück von drei Seiten und begrenzen es östlich zum Landschaftsschutzgebiet. Die Architektur nimmt die klare Formensprache und Motive der angrenzenden Bruno-Taut-Siedlung auf. Gleichzeitig setzt sie sich durch eigene Akzente maßvoll ab: Kontrastierende Farbbänder in warmen Ocker- und Sienatönen unterbrechen das Weiß der Putzfassade.

 
 

In Kombination mit den Fensterfronten ergibt sich daraus ein wechselvolles Farbspiel. Die Fassade wirkt somit lebendig und gleichzeitig geordnet. Die Balkonbrüstungen sind aus Streckmetall gefertigt, was Transparenz mit bestmöglichem Sichtschutz verbindet. 

Balkone und Garten für alle
Das Volumen umfasst 62 Ein- bis Vierzimmerwohnungen mit Grundrissen zwischen 36 und 87 Quadratmetern. Alle orientieren sich zum gut proportionierten Innenhof und haben Balkone oder Terrassen mit Garten. 21 Einheiten im Erdgeschoss sind barrierefrei ausgeführt. Die Grundrisse sprechen unterschiedliche Nutzergruppen an. Eine soziale Vermischung ist ausdrücklich erwünscht, ebenso wie der Wechsel von Jung und Alt. Die Geschosse sind als 2- bis 4-Spänner mit zentralem Treppenhaus konzipiert. Fixpunkte sind lediglich die Sanitärschächte, was flexible und effiziente Grundrisse ermöglicht.

Die Wohnbereiche der größeren Einheiten wirken offen, hell, freundlich. In manchen sind die Küchen bei Bedarf abteilbar. Ein Garten mit Spielplatz im Innenhof und die Spielstraße fördern gemeinschaftliche Aktivitäten.

 
 
 
 

Quartier Deluxe am Wannsee

 
Geplante Villen am Wannsee, Visualisierung: Blumers Architekten

Geplante Villen am Wannsee, Visualisierung: Blumers Architekten

 

WETTBEWERB WOHNUNGSBAU | Mehr Idylle geht nicht: Das Bauvorhaben liegt direkt am Ufer von Berlins beliebtestem See. Die Am Großen Wannsee 48 GmbH plant dort ein exquisites Wohnensemble mit sechs Einheiten. Bei dem für dieses Projekt 2018 ausgelobten Wettbewerb erzielte unser Entwurf den ersten Platz. Das malerische Grundstück befindet sich in Traumlage und prominenter Nachbarschaft: Nur drei Gehminuten entfernt steht die Villa von Max Liebermann. 1909 ließ sich der berühmte deutsche Maler und Grafiker in der Colomierstraße ein Sommerhaus bauen, das er stolz sein „Schloss am See“ nannte.

Drei skulpturale Ensemble mit Seeblick
Unser Konzept besteht hingegen aus drei modernen, skulpturalen Ensembles mit jeweils zwei luxuriösen Eigentumswohnungen und großzügigen Terrassen pro Ebene. Von dort genießen die Bewohner das Panorama auf Garten und Wasser. Dafür werden die beiden vorderen schmalen und länglichen Baukörper in einem Abstand von sieben Metern parallel zueinander auf dem Grundstück errichtet. Außerdem sind sie zu zwei Dritteln ihrer jeweiligen Gesamtlänge zueinander versetzt. Somit wirkten die Volumen auch von der Seite offen und luftig.

 

Das dritte quaderförmige Gebäude schließt das Grundstück als Querriegel zur Anliegerstraße ab. Durch die Distanz zwischen den beiden vorderen Villen ist auch von hier aus der Blick auf Gewässer und Garten möglich.

Elegante Luxusjachten mit Aussichtsdeck
Der zeitlose und geradlinige Entwurf wird an das leichte Gefälle (3,40 m) des Grundstücks angepasst und orientiert sich zum See. Die untere Ebene ist zur Hälfte ein Souterrain. Somit dominiert die Gesamthöhe der Baukörper mit jeweils vier Ebenen die Umgebung nicht, sondern respektiert sie. Form, Raum, Material und Licht werden gekonnt miteinander verbunden: Von vorne und der Seite erinnern die Gebäude an elegante Luxusjachten mit Aussichtsdeck. Die strahlend weißen Putzwände, großzügigen Panoramafenster und Staffelgeschosse unterstreichen diesen Eindruck.

Flexible Grundrisse für individuelles Wohnen
Alle drei Villen verfügen über weitläufige flexible Grundrisse. So lassen sich z.B. zwei Wohnungen zusammenzulegen oder Wände nach Bedarf setzen. Das Interior wird mit hochwertigsten Materialien ausgestattet. Außen wie innen wirkt alles hell und von zeitloser Eleganz: Sämtliche Fenster sind bodentief und verfügen über außenliegende Jalousien. Dieser Sonnen- und Sichtschutz ist gleichzeitig ein markantes Gestaltungselement. Damit der Blick von Innenbereichen und Terrasse auf den See frei bleibt, erhalten die Balkone Geländer aus Glas. Geplant sind außerdem zwölf PKW-Stellplätze in einer Tiefgarage und eine rundum begrünte Außenanlage. Die vorhandenen Bäume bleiben erhalten.

Ob Max Liebermann sich in einem unseren schnörkellos stilvollen Ensembles wohlgefühlt hätte, wissen wir nicht. Wir sind uns aber sicher, dass der großartige Impressionist seine Kreativität auch hier voll ausgelebt hätte.

 
 
 
 

Von der Zelle zum Open Space

 
Transparant und Privat, Interior Deutsche Wohnen, Foto Blumers Architekten

Transparant und Privat, Interior Deutsche Wohnen, Foto Blumers Architekten

 

MODERNISIERUNG BÜRO. Die Deutsche Wohnen beauftragte Blumers Architekten 2017 mit dem Umbau der Geschäftsstelle in der Mecklenburgischen Straße. Für die 1. Etage mit 2.600 m² Fläche wünschte sich die Berliner Wohnungsgesellschaft einen modernen Open Space. Bislang bestand der Bereich aus beengten Zellenbüros, klassisch unterteilt durch mittlere Flure.

Offene Arbeitsbereiche polarisieren
An Großraumbüros scheiden die Geister. Für die einen sind es kommunikative Kreativzonen, die den Austausch und die Produktivität fördern. Andere verbinden damit Lärm, Hektik und wenig Privatsphäre. Laut einer Studie von Harvard verstummen manche Mitarbeiter sogar: Sie führen 70 Prozent weniger Gespräche und senden stattdessen lieber E-Mails oder chatten. Keine leichte Aufgabe für Planer, alle zufriedenzustellen. Um ein passendes Konzept zu erarbeiten, befassten wir uns intensiv mit den Arbeitswelten von morgen.

 

Weitläufige Office-Landschaft
Das Resultat ist eine weitläufige Office-Landschaft mit fünf Zonen. Diese umfasst 100 feste und 45 temporär nutzbare Arbeitsplätze sowie zwei attraktive Aufenthalts- und Besprechungsareale. Diese sind durch Wände aus Smartglas unterteilt, deren Durchsichtigkeit sich steuern lässt. Die benötigte Energie kommt aus dem Stromnetz oder wird per Sonneneinstrahlung ins Glas geleitet.

Hochwertige Glaswände gliedern auch die Arbeitsbereiche der Mitarbeiter. Das sorgt für eine freundliche und helle Arbeitsumgebung. Gleichzeitig wird die Geräuschkulisse etwa durch Telefonate gedämpft. Bei Bedarf dienen innenliegende Jalousien als Sichtschutz. Alle Plätze – auch die in den Konferenzzonen – sind digital auf dem neusten Stand. Die Mitarbeiter arbeiten somit flexibel von überall aus.

Materialauswahl zum Wohlfühlen
Neben dem Raumkonzept trägt die Auswahl der Werkstoffe und Oberflächen dazu bei, dass Mitarbeiter in Ruhe arbeiten können und sich wohlfühlen. Wände, Decken und Böden sind mit schallabsorbierenden Materialien ausgestattet. Fensterrahmen in Anthrazit betonen das zeitlose Interior. In den Gemeinschaftsräumen rundet ein hochwertiger Massivholzboden das Bild ab. Dazu setzen Stühle und Sessel in Blau, Grautürkis und Taupe frische Farbakzente.

Ausgewählte Teppiche in Arbeits- und Konferenzzonen schlucken Trittgeräusche, was die Akustik zusätzlich verbessert. Runde „Inseln“ mit grauer Polsterung fungieren als Raumteiler und gefragtem Mini-Besprechungsraum. Für ein ganzjährig angenehmes Raumklima sorgt die Kühldecke: In der Mittelzone dient sie als zusätzliche Heizung. Den Open Space für die Deutsche Wohnen haben wir 2018 fertiggestellt. Das Feedback ist rundum positiv.

 
 
 
 

Frank Altpeter, Projektleiter bei Blumers Architekten

 
 

„Ute Latzke betrachtet die Dinge architektonisch, philosophisch und intellektuell.“

„Für unseren Jubiläumsband ‘20 Jahre BA’, den Blumers Architekten Mitte 2018 herausgegeben haben, hat Ute Latzke in Zusammenarbeit mit uns alle Texte verfasst. Damit lieferte sie einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen dieses wunderbaren Projekts. Auch für unsere Website entwirft sie leicht lesbare, emotionale und flüssige Texte und Projektbeschreibungen. Dabei ist sie sehr zuverlässig, kooperativ und voller Elan. Bisweilen ist ihr Schreibstil von feinem Humor geprägt, welcher den Leser schmunzeln lässt. Wir freuen uns sehr, dass sie uns als Texterin auch in Zukunft bei Projekten und wichtigen Präsentationen unterstützen wird.” Frank Altpeter, Projektleiter bei Blumers Architekten, Berlin

 

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